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11.03.2010, 10:11 Haarausfall hormonbedingt Beitrag #9Sidney
Hallo
Ich habe auch Haarausfall und bis gestern auch keine Ahnung warum.
Gestern war ich zum zweiten mal beim Arzt.
Beim ersten mal hat er mit Blut genommen und die Vitamine B, Eisen und noch anderes (konnte mir nicht alles merken
) Testen.
Ergebniss: leiter Eisenmangel und Erblichbedingter Haarausfall.
Behandlung: Eisentabletten, Biotintabletten, 6 x Betadine Spritze (in den Po
) und dan hab ich noch so nen Spray bekommen den ich auf die Stellen sprühen muss an den ich besonders Haarausfall habe (weiss gerade nicht wie der haisst) in 3-4 Monaten müsst ich einen Unterschied sehen (bin ja mal gespannt
)
Ich würde dir empfehlen einen anderen Arzt aufzusuchen der dein Problem auch ernst nimmt
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02.04.2010, 19:21 Haarausfall hormonbedingt Beitrag #10CrazyIlene
Hi,
also bei mir war der Haarausfall nicht hormonell bedingt, aber ich war bei mehrerereren Ärzten, um herauszufinden, was es denn nun ist. Leider nehmen die meisten das nicht ernst! Selbst die Hautärztin die selbst schon Haarausfall hatte, hat nur gesagt "Wir hoffen einfach, dass das nie wieder vorkommt."
Es kann natürlich sein, dass der Haarausfall nur momentan durch die Absetzung der Pille kommt und sobald der Körper hormonell wieder klar kommt, sich das legt.
Habe bei erblich bedingtem Haarausfall schon von "Wundern" von Thymuskin (Apotheke 37-44€) und der Haartinktur von Rausch (ca. 27€) gehört. Wäre ein Tipp. Garantien gibt's natürlich nicht...
Aber mal ganz nebenbei: Ist das denn so förderlich zuviel Testosteron im Blut zu haben, wenn man gerade schwanger werden will???
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02.04.2010, 19:40 Haarausfall hormonbedingt Beitrag #11Browntopas
Ich habe auch so das Gefühl, dass die Ärzte es sich oft so leicht machen indem sie einem die Diagnose stellen, ja es ist erblich bedingter Haarausfall.
Es kann soviele Ursachen geben und wenn sich einem der Scheitel nicht direkt lichtet ist es ist doch eher unwahrscheinlich.
Ja es kommt schon oft vor, dass man nach Absetzen der Pille Haarausfall bekommt, ist so ähnlich wie nach der Geburt, wenn nach Monaten der Östrogenspiegl sinkt, fallen oft einem die Haare erstmal aus.
Welche Pille hast du denn genommen? Und nach wie vielen Wochen setzte der Haarausfall bei die ein?
Wie hat denn der Arzt festgestellt, dass es sich bei dir um einen hormon(anlagebedinten Haarausfall handelt, bloß durch eine Blutuntersuchung lässt sich so eine Diagnose nicht stellen. Um dies feststellen zu können, muss ein Zupftest gemacht werden, indem dir Haare epiliert werden an bestimmten sTellen und diese untersucht werden.
Oder lichten sich die Haare bei dir an bestimmten Stellen wie Oberkopf Scheitel?
Bei mir ist es nämlich so, dass ich bei hormonellen Veränderungen eben reagier indem ich vermehrten diffusen HA habe, so war das bei mir nach der Entbindung und beim Pillenwechsel.Geändert von Browntopas (02.04.2010 um 20:23 Uhr) Grund: Automatische Beitragszusammenführung
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02.04.2010, 21:51 Haarausfall hormonbedingt Beitrag #12CrazyIlene
Ich habe nie eine Pille genommen und an den Hormonen hat es laut Bluttests auch nicht gelegen. Zwei Mal war es Eisenmangen und zwei Mal weiß man nicht...
Vielleicht war es da auch Eisenmangel und nur die Inkompetenz der Ärzte. Eine Hautärztin hatte auch mal einen Zupftest gemacht. Die war zwar megaunfreundlich, wirkte aber dafür sehr kompetent. Das ist ja das wichtigste.
Aber ich habe mich eben über die Jahre schlau gelesen und meine Apothekerin hat mir da eben die beiden Haarwuchsmittelchen empfohlen, die sie auch selbst nimmt, da sie durch die Wechseljahre Haarausfall hat (das ist ja auch hormonell bedingt) und ein Bekannter von ihr hatte erblich bedingten Haarausfall und schon echt ne Glatze und es hat geholfen. Wie gesagt, ein gewisser Placebo Effekt lässt sich nicht ausschließen, da bei solchen Mitteln eine Wirkung selten wissenschaftlich nachgewiesen ist.
Ich HATTE übrigens auch diffusen Haarausfall. Jetzt hab ich, wie Du siehst ja wieder ne tolle Mähne. Hat ja auch lang genug gedauert.
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03.04.2010, 18:49 Haarausfall hormonbedingt Beitrag #13Karina1351
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04.04.2010, 08:30 Haarausfall hormonbedingt Beitrag #14CrazyIlene
Ich habe Kapseln genommen (Ferro Sanol Duodenal heißt das Zeug). Hilft schon nach 3-4 Tagen. Lasse auch regelmäßig meinen Ferritin Wert prüfen, damit ich immer schon vor dem Haarausfall weiß, ob alles in Ordnung ist und vorbeugen kann. Ansonsten mache ich ab und an ne Zinkkur, dass ist auch gut. Und ich habe jede Menge Mittelchen und Haarwachstumszeug ausprobiert und nen Haufen Geld ausgegeben. Habe jetzt noch zwei Sachen gefunden, die zwar teuer sind, aber glaube ich ganz gut helfen (gewisse Placebo Effekte sind nie ausgeschlossen). Das bekommt man beides nur in der Apotheke. Heißt Thymuskin und das andere ist die Haartinktur von Rausch. Ist natürlich etwas teurer...
Und seit nem Jahr bin ich eben auf NK umgestiegen und wasche und kämme nicht mehr viel, nehme Haaröl, nur noch weiche Bürsten. Ganz viele Kleinigkeiten, die alle ein bisschen helfen und jetzt fühle ich mich auch wieder wohl mit meinen Haaren.
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05.04.2010, 08:56 Haarausfall hormonbedingt Beitrag #15Karina1351
Danke,
die Ferro-sanol-duodenal hatten wir auch schon, leider schlugen die stark
auf den Magen und machten Stuhlgangprobleme.
Danach liesen wir uns Eiseninfusionen geben und der Ferritin war sogar bei
199, leider blieb der Haarausfall.
Wir haben dann aber die Entdeckung gemacht, dass die Kupferwerte sehr
hoch waren, vielleicht von der Kupferspirale????
Die Zinkwerte im Blut waren auch ganz gut, dafür hatten wir Unizink50 aus
der Apotheke.
Thymuskin hat meiner Bekannten nach einer Krebsterapie geholfen, sie hat
jetzt ganz tolle Haare. Aber nach der Chemo wachsen die Haare ja sowie
wieder.
Aber das wäre ja dann mal auch ein Versuch wert, wenn Thymuskin dir
geholfen hat.
LG
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05.04.2010, 12:09 Haarausfall hormonbedingt Beitrag #16CrazyIlene
Wenn Dein Eisenwert bei 199 ist, ist der aber viel zu hoch. Das geht auf die Organe! Der Wert sollte 140 nicht überschreiten.
Ja, das Zeug geht auf den Magen, wenn man es vor dem Essen nimmt. Ich nehme es immer zum Essen und dafür zwei. Da habe ich dann keine Magenprobleme.
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